Krankenhäuser und Kliniken

Die wichtigsten Informationen

Die Krankenhäuser sind mit dem internationalen Symbol eines weißen H auf blauem Grund gekennzeichnet.

Krankenhäuser und Kliniken

Die lokalen Krankenhäuser erscheinen in den Gelben Seiten, aber es ist wahrscheinlich besser, Sie fragen Ihren Hausarzt, Apotheker oder in englischsprachigen Clubs oder anderen guten Quellen in der Gegend nach, weil man Ihnen auf diese Weise genau erklären kann, welches Krankenhaus einen Rettungsdienst hat und wie dieser funktioniert. Es gibt verschiedene Fachkliniken und auch Abteilungen speziell für Kinder. Dort können die Eltern normalerweise bei ihrem Kind übernachten.

Die Versorgung in den luxemburgischen Krankenhäusern ist im Allgemeinen sehr gut, auch wenn die Praktiken eventuell von dem abweichen, was Sie von Ihrem Heimatland kennen. In den meisten Fällen muss sich der Hausarzt um einen Termin im Krankenhaus kümmern. Es kann auch sein, dass es für manche Behandlungen und Dienste, die nicht zu den Notfällen gehören, Wartelisten gibt.

Wenn Sie in ein Krankenhaus gehen müssen, sollten Sie Ihren eigenen Schlafanzug, einen Morgenmantel und Hausschuhe mitbringen, ebenso Ihre persönlichen Toilettenartikel (Seife, Shampoo, Zahncreme, etc.), Handtücher und Waschlappen. (Wenn Sie als Notfall ins Krankenhaus eingewiesen werden, sollten Sie einen Freund oder ein Familienmitglied bitten, Ihnen diese Sachen zu bringen.) Sie werden auch einen kleinen Geldbetrag benötigen, um Anrufe, Fernsehprogramme, manchmal Getränke oder andere private Services, die im Krankenhaus angeboten werden, bezahlen zu können.

Im Herzogtum gibt es keine privaten Krankenhäuser. Alle Krankenhäuser werden von der staatlichen Caisse de Maladie geleitet und alle Einlieferungen in ein Krankenhaus müssen von Ihrem Arzt in die Wege geleitet werden, es sei denn, es handelt sich um einen Notfall. Es gibt drei Serviceklassen, die erste, zweite und dritte Klasse genannt werden. In der ersten Klasse haben Sie ein eigenes Zimmer und müssen die Zusatzkosten selbst bezahlen, außer Sie haben eine Premium-Privatversicherung (das bedeutet, dass sie sehr teuer ist). Die Patienten in der zweiten Klasse teilen sich normalerweise mit zwei oder drei anderen Patienten das Zimmer. Dies ist der Standardservice, der eigentlich in fast allen Krankenversicherungen inbegriffen ist. Die dritte Klasse steht für Krankenstationen, in denen mehr als drei Patienten untergebracht sind. Sie werden allerdings nur unter besonderen Umständen benutzt.

Die lokalen Krankenhäuser erscheinen in den Gelben Seiten, aber es ist wahrscheinlich besser, Sie fragen Ihren Hausarzt, Apotheker oder in englischsprachigen Clubs oder anderen guten Quellen in der Gegend nach, weil man Ihnen auf diese Weise genau erklären kann, welches Krankenhaus einen Rettungsdienst hat und wie dieser funktioniert. Es gibt verschiedene Fachkliniken und auch Abteilungen speziell für Kinder. Dort können die Eltern normalerweise bei ihrem Kind übernachten.

Die Versorgung in den luxemburgischen Krankenhäusern ist im Allgemeinen sehr gut, auch wenn die Praktiken eventuell von dem abweichen, was Sie von Ihrem Heimatland kennen. In den meisten Fällen muss sich der Hausarzt um einen Termin im Krankenhaus kümmern. Es kann auch sein, dass es für manche Behandlungen und Dienste, die nicht zu den Notfällen gehören, Wartelisten gibt.

Wenn Sie in ein Krankenhaus gehen müssen, sollten Sie Ihren eigenen Schlafanzug, einen Morgenmantel und Hausschuhe mitbringen, ebenso Ihre persönlichen Toilettenartikel (Seife, Shampoo, Zahncreme, etc.), Handtücher und Waschlappen. (Wenn Sie als Notfall ins Krankenhaus eingewiesen werden, sollten Sie einen Freund oder ein Familienmitglied bitten, Ihnen diese Sachen zu bringen.) Sie werden auch einen kleinen Geldbetrag benötigen, um Anrufe, Fernsehprogramme, manchmal Getränke oder andere private Services, die im Krankenhaus angeboten werden, bezahlen zu können.

Im Herzogtum gibt es keine privaten Krankenhäuser. Alle Krankenhäuser werden von der staatlichen Caisse de Maladie geleitet und alle Einlieferungen in ein Krankenhaus müssen von Ihrem Arzt in die Wege geleitet werden, es sei denn, es handelt sich um einen Notfall. Es gibt drei Serviceklassen, die erste, zweite und dritte Klasse genannt werden. In der ersten Klasse haben Sie ein eigenes Zimmer und müssen die Zusatzkosten selbst bezahlen, außer Sie haben eine Premium-Privatversicherung (das bedeutet, dass sie sehr teuer ist). Die Patienten in der zweiten Klasse teilen sich normalerweise mit zwei oder drei anderen Patienten das Zimmer. Dies ist der Standardservice, der eigentlich in fast allen Krankenversicherungen inbegriffen ist. Die dritte Klasse steht für Krankenstationen, in denen mehr als drei Patienten untergebracht sind. Sie werden allerdings nur unter besonderen Umständen benutzt.

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