Arzneimittel

Wo Sie Medikamente bekommen können

Der Verkauf von Arzneimitteln jeglicher Art ist in Luxemburg sehr streng geregelt, egal ob Sie ein rezeptfrei erhältliches Medikament kaufen oder ein Rezept einlösen möchten.

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Eine Apotheke ist oftmals der einzige Ort, an dem Sie Medikamente und sonstige Präparate wie Vitamine, Kontaktlinsenmittel, Erkältungsmittel und sogar Aspirin kaufen können. Jedoch ändert sich dies zur Zeit (wenn auch sehr langsam). Es kann auch sein, dass Sie erst ihre Symptome schildern müssen, bevor man Ihnen bestimmte Medikamente verkauft. Sie sollten wissen, dass Sie immer den vollen Preis bezahlen, wenn Sie rezeptfreie Medikamente kaufen. Wenn Sie aber für die selben Arzneimittel ein Rezept von Ihrem Arzt haben, bekommen Sie zumindest einen Teil des Preises von Ihrer Krankenversicherung zurückerstattet.

In vielerlei Hinsicht tragen die Apotheker in Luxemburg eine größere Verantwortung für Ihre Gesundheit und Sicherheit als die Ärzte. Wenn Sie krank werden, nachdem Sie eine bestimmte Kombination von Medikamenten eingenommen haben, die Ihnen ein Apotheker gegeben hat, dann wird der Apotheker dafür verantwortlich gemacht, Ihnen diese unverträgliche Kombinationen verkauft zu haben, auch wenn sie von Ihrem Arzt verschrieben wurden! Ärzte können Apotheker wegen eines falschen Rezeptes nicht anrufen, umgekehrt können sich Apotheker jedoch an den Arzt wenden, der das Rezept ausgegeben hat und sich telefonisch über eine Änderung einigen.

Sowohl rezeptfreie als auch rezeptpflichtige Medikamente werden in ihrer Originalverpackung verkauft, und der Apotheker schreibt die Anwendungshinweise auf die Packung. Sie sollten diese also nicht wegwerfen, bevor Sie die Packung nicht aufgebraucht haben. (Es ist sogar sinnvoll, die Packung auch dann noch zu behalten, weil Sie diese Ihrem Arzt oder Apotheker zeigen können, wenn Sie mehr von diesem Medikament brauchen.) Die meisten Apotheker sprechen zumindest ein bisschen Englisch und sie sollten Ihnen erklären können um welches Medikament es sich handelt, wie Sie es einnehmen müssen und welche Nebenwirkungen Sie zu erwarten oder zu beachten haben.

Apotheken können Sie an dem großen grünen Kreuz erkennen, welches oft auch beleuchtet ist. Die Apotheken sind meist recht klein und bieten nur eine kleine Auswahl an sonstigen Artikeln, beispielsweise Gesundheits- und Kosmetikprodukte, an. Die Apotheken sind normalerweise während den üblichen Ladenöffnungszeiten geöffnet, in manchen Gegenden allerdings nur von montags bis freitags.

Außerhalb dieser Zeiten gibt es in jeder Stadt oder Region einen diensthabenden Apotheker. Die anderen Apotheker müssen den Namen und die Adresse dieses Apothekers ausweisen, wann immer sie geschlossen haben. Der Kunde muss immer wissen, wo sich die nächstgelegene, geöffnete Apotheke befindet. Die Lokalzeitungen veröffentlichen einmal wöchentlich eine Liste der diensthabenden Apotheken und für Notfälle den ärztlichen Rettungsdienst (dieser kann Ihnen zu jeder Tages- und Nachtzeit die Adresse eines diensthabenden Apothekers geben). Es kann sein, dass Sie für Medikamente, die Sie außerhalb der normalen Öffnungszeiten oder bei einem anderen Apotheker kaufen, einen Aufpreis zahlen müssen. Diese Zusatzkosten werden eigentlich nur von privaten Krankenversicherungen zurückerstattet.

Eine Apotheke ist oftmals der einzige Ort, an dem Sie Medikamente und sonstige Präparate wie Vitamine, Kontaktlinsenmittel, Erkältungsmittel und sogar Aspirin kaufen können. Jedoch ändert sich dies zur Zeit (wenn auch sehr langsam). Es kann auch sein, dass Sie erst ihre Symptome schildern müssen, bevor man Ihnen bestimmte Medikamente verkauft. Sie sollten wissen, dass Sie immer den vollen Preis bezahlen, wenn Sie rezeptfreie Medikamente kaufen. Wenn Sie aber für die selben Arzneimittel ein Rezept von Ihrem Arzt haben, bekommen Sie zumindest einen Teil des Preises von Ihrer Krankenversicherung zurückerstattet.

In vielerlei Hinsicht tragen die Apotheker in Luxemburg eine größere Verantwortung für Ihre Gesundheit und Sicherheit als die Ärzte. Wenn Sie krank werden, nachdem Sie eine bestimmte Kombination von Medikamenten eingenommen haben, die Ihnen ein Apotheker gegeben hat, dann wird der Apotheker dafür verantwortlich gemacht, Ihnen diese unverträgliche Kombinationen verkauft zu haben, auch wenn sie von Ihrem Arzt verschrieben wurden! Ärzte können Apotheker wegen eines falschen Rezeptes nicht anrufen, umgekehrt können sich Apotheker jedoch an den Arzt wenden, der das Rezept ausgegeben hat und sich telefonisch über eine Änderung einigen.

Sowohl rezeptfreie als auch rezeptpflichtige Medikamente werden in ihrer Originalverpackung verkauft, und der Apotheker schreibt die Anwendungshinweise auf die Packung. Sie sollten diese also nicht wegwerfen, bevor Sie die Packung nicht aufgebraucht haben. (Es ist sogar sinnvoll, die Packung auch dann noch zu behalten, weil Sie diese Ihrem Arzt oder Apotheker zeigen können, wenn Sie mehr von diesem Medikament brauchen.) Die meisten Apotheker sprechen zumindest ein bisschen Englisch und sie sollten Ihnen erklären können um welches Medikament es sich handelt, wie Sie es einnehmen müssen und welche Nebenwirkungen Sie zu erwarten oder zu beachten haben.

Apotheken können Sie an dem großen grünen Kreuz erkennen, welches oft auch beleuchtet ist. Die Apotheken sind meist recht klein und bieten nur eine kleine Auswahl an sonstigen Artikeln, beispielsweise Gesundheits- und Kosmetikprodukte, an. Die Apotheken sind normalerweise während den üblichen Ladenöffnungszeiten geöffnet, in manchen Gegenden allerdings nur von montags bis freitags.

Außerhalb dieser Zeiten gibt es in jeder Stadt oder Region einen diensthabenden Apotheker. Die anderen Apotheker müssen den Namen und die Adresse dieses Apothekers ausweisen, wann immer sie geschlossen haben. Der Kunde muss immer wissen, wo sich die nächstgelegene, geöffnete Apotheke befindet. Die Lokalzeitungen veröffentlichen einmal wöchentlich eine Liste der diensthabenden Apotheken und für Notfälle den ärztlichen Rettungsdienst (dieser kann Ihnen zu jeder Tages- und Nachtzeit die Adresse eines diensthabenden Apothekers geben). Es kann sein, dass Sie für Medikamente, die Sie außerhalb der normalen Öffnungszeiten oder bei einem anderen Apotheker kaufen, einen Aufpreis zahlen müssen. Diese Zusatzkosten werden eigentlich nur von privaten Krankenversicherungen zurückerstattet.

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