Einleitung

Die Gesundheitsversorgung in Dubai

Die Gesundheitsversorgung in Dubai ist generell sehr gut und – mit Ausnahme sehr spezieller Behandlungen - mit der in Westeuropa und den USA vergleichbar.

Einleitung

Dank Dubais geringer Bevölkerungszahl und der hohen Dichte an öffentlichen und privaten medizinischen Einrichtungen sind lange Wartezeiten so gut wie nicht vorhanden. Für sehr spezielle Behandlungen kann es jedoch vorkommen, dass Sie medizinische Dienste im Ausland in Anspruch nehmen müssen. Einheimische tun dies oft, vorausgesetzt Sie verfügen über die notwendigen finanziellen Mittel. Einflussreiche und wohlhabende Personen in Dubai unterziehen sich größerer Operationen immer im Ausland, meist in London oder in den USA. Der Großteil des medizinischen Personals in Dubai kommt aus dem Ausland und wurde dort auch ausgebildet. Sie sind, wie die meisten anderen Ausländer auch, wegen Dubais finanzieller Attraktivität im Land.
Amerikanische Missionskrankenhäuser, die zum Teil privat (für die, die es sich leisten konnten) zum Teil öffentlich (für die, die es sich nicht leisten konnten) geführt wurden, spielten in der Entwicklung der medizinischen Versorgung in Dubai eine große Rolle. Sie existieren auch heute noch, bieten aber nur noch private Krankenpflege an. Dubai hat jetzt ein öffentliches Gesundheitssystem, das Einheimischen und auch Ausländern eine kostenlose oder sehr günstige Versorgung bietet. Jedoch versucht Dubai verstärkt die Krankenversicherung der Angestellten auf die Firmen zu übertragen und so staatliche Kosten zu senken. Urlaubsreisende sollten eine Reiseversicherung abschließen, die auch private Behandlungen deckt. In Notfällen haben Sie aber auch Zugang zu öffentlichen medizinischen Diensten.
Die unter Auswanderern am weitesten verbreiteten Krankheiten sind Alkoholismus (besonders unter einsamen und depressiven Junggesellen) und Atemwegserkrankungen, die durch den Sand und Staub in der Luft verursacht und durch die vielen Bauprojekte in der Region weiter verschlimmert werden. Viel und harte Arbeit in oft extremer Hitze können sich ebenfalls negativ auf das Immunsystem auswirken und den Körper schwächen. Ausländer, besonders Arbeiter auf Baustellen, können Sonnenstiche oder –brände erleiden. Eigentlich sollten Sie von Arbeiten im Freien freigestellt werden, wenn die Temperaturen 50 °C übersteigen. Das kann besonders im Hochsommer häufig vorkommen, allerdings werden Arbeiten deswegen meist nicht unterbrochen. Die hohe Luftfeuchtigkeit kann im Sommer zu weiteren Beschwerden führen, Augeninfektionen sind zu dieser Zeit besonders häufig. Nicht nur Arbeiter im Freien, auch Sportler (auch Anhänger „ruhigerer“ Sportarten wie Golf) sollten die Gefahr der Dehydrierung nicht unterschätzen. Sie kann tödlich enden.
Die „Wintermonate“ von Oktober bis März, jedoch bringen bestes Wetter mit sich. Permanenter Sonneschein und angenehme Temperaturen wirken sich positiv auf das Befinden aus und ermöglichen sportliche Aktivitäten im Freien. Das gute Wetter ist auch gut für die Psyche. Dubais Einwohner gelten in der Regel aus zufriedener und aktiver als Menschen aus kälteren und nasseren Klimazonen.

Dank Dubais geringer Bevölkerungszahl und der hohen Dichte an öffentlichen und privaten medizinischen Einrichtungen sind lange Wartezeiten so gut wie nicht vorhanden. Für sehr spezielle Behandlungen kann es jedoch vorkommen, dass Sie medizinische Dienste im Ausland in Anspruch nehmen müssen. Einheimische tun dies oft, vorausgesetzt Sie verfügen über die notwendigen finanziellen Mittel. Einflussreiche und wohlhabende Personen in Dubai unterziehen sich größerer Operationen immer im Ausland, meist in London oder in den USA. Der Großteil des medizinischen Personals in Dubai kommt aus dem Ausland und wurde dort auch ausgebildet. Sie sind, wie die meisten anderen Ausländer auch, wegen Dubais finanzieller Attraktivität im Land.
Amerikanische Missionskrankenhäuser, die zum Teil privat (für die, die es sich leisten konnten) zum Teil öffentlich (für die, die es sich nicht leisten konnten) geführt wurden, spielten in der Entwicklung der medizinischen Versorgung in Dubai eine große Rolle. Sie existieren auch heute noch, bieten aber nur noch private Krankenpflege an. Dubai hat jetzt ein öffentliches Gesundheitssystem, das Einheimischen und auch Ausländern eine kostenlose oder sehr günstige Versorgung bietet. Jedoch versucht Dubai verstärkt die Krankenversicherung der Angestellten auf die Firmen zu übertragen und so staatliche Kosten zu senken. Urlaubsreisende sollten eine Reiseversicherung abschließen, die auch private Behandlungen deckt. In Notfällen haben Sie aber auch Zugang zu öffentlichen medizinischen Diensten.
Die unter Auswanderern am weitesten verbreiteten Krankheiten sind Alkoholismus (besonders unter einsamen und depressiven Junggesellen) und Atemwegserkrankungen, die durch den Sand und Staub in der Luft verursacht und durch die vielen Bauprojekte in der Region weiter verschlimmert werden. Viel und harte Arbeit in oft extremer Hitze können sich ebenfalls negativ auf das Immunsystem auswirken und den Körper schwächen. Ausländer, besonders Arbeiter auf Baustellen, können Sonnenstiche oder –brände erleiden. Eigentlich sollten Sie von Arbeiten im Freien freigestellt werden, wenn die Temperaturen 50 °C übersteigen. Das kann besonders im Hochsommer häufig vorkommen, allerdings werden Arbeiten deswegen meist nicht unterbrochen. Die hohe Luftfeuchtigkeit kann im Sommer zu weiteren Beschwerden führen, Augeninfektionen sind zu dieser Zeit besonders häufig. Nicht nur Arbeiter im Freien, auch Sportler (auch Anhänger „ruhigerer“ Sportarten wie Golf) sollten die Gefahr der Dehydrierung nicht unterschätzen. Sie kann tödlich enden.
Die „Wintermonate“ von Oktober bis März, jedoch bringen bestes Wetter mit sich. Permanenter Sonneschein und angenehme Temperaturen wirken sich positiv auf das Befinden aus und ermöglichen sportliche Aktivitäten im Freien. Das gute Wetter ist auch gut für die Psyche. Dubais Einwohner gelten in der Regel aus zufriedener und aktiver als Menschen aus kälteren und nasseren Klimazonen.

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