Offshore- und Auslandskonten

Steuerersparnis in Dubai

Viele ausländische Arbeitnehmer haben in Dubai erstmals die Gelegenheit einen Teil ihres Gehaltes zu sparen. Sie sollten sich daher über die besten (und sichersten) Zinsen und (legalen) Steuerersparnisse informieren.

Offshore- und Auslandskonten

Vor Ihrer Abreise sollten Sie die zuständige Steuerbehörde informieren. Wenn Sie in dem Golfstaat, in dem Sie arbeiten, als Nicht-Einwohner gemeldet sind, sind Sie normalerweise von den Steuererhebungen Ihres Heimatlandes befreit und können so Steuern einsparen (oder völlig vermeiden). Sollten sie in Ihrer Heimat noch ein Konto führen um damit Kosten (z.B. Mietkosten) zu decken, sollten Sie die Beträge, die Sie darauf überweisen, so gering wie möglich halten. Wenn Sie noch Einkünfte in Ihrer Heimat beziehen (wie z.B. Miete), kann es sein, dass Sie dafür Steuern bezahlen müssen. Klären Sie dies mit dem Finanzamt oder Ihrem Steuerberater.

Offshore-Banking kann für Sie von Vorteil sein, wenn Sie hohe Zinsen erreichen aber dennoch kurz- oder mittelfristig über Ihr Geld verfügen wollen. Sie können von einem Offshore-Konto Geld auf andere Konten, einschließlich dem in Ihrem Heimatland, überwiesen. Des Weiteren können Sie Ihr Geld dort in verschiedenen Währungen hinterlegen und verwalten. Kunden wird meist Anonymität gewährleistet, es gibt keine Doppelbesteuerung, Absatzsteuer entfällt und die Zinsen sind steuerfrei.

Steueroasen

Es gibt über 50 offizielle Steueroasen die Offshore-Banking anbieten. Darunter sind die Kanalinseln (Jersey und Guernsey), die Isle of Man, Gibraltar und die Jungferninseln. Viele amerikanische, britische oder andere europäische Banken bieten Offshore-Banking an zahlreichen Orten an. Die meisten Zeitungen und Zeitschriften für Auswanderer, wie zum Beispiel Resident Abroad schalten Werbung für Offshore-Banken und ihre Dienstleistungen.
Die meisten dieser Banken bieten hoch verzinsliche Depositenkonten für kurz- oder mittelfristige Anlagen und Investmentpläne an. Konten haben eine Mindesteinlage von meist etwa 1.250 Euro und eine Höchsteinlage von circa 125.000 Euro. Bei höheren Beträgen können Sie einen besonderen Zinssatz verhandeln. Der Nachteil von Offshore-Konten ist, dass sie bezüglich der Fristen zur Abbuchung von Geld strenge Konditionen haben und das Nicht-Einhalten dieser bestraft wird. Sie können Beträge für sofortigen Zugriff oder auf eine bestimmte Zeit, z.B. von 30, 60, oder 90 Tagen bis zu einem Jahr oder mehr, anlegen. Die Zinsen werden in der Regel monatlich ausbezahlt. Es ist auch möglich, die Zinsen jährlich zu erhalten. In diesem Fall fallen die Zahlungen geringfügig höher aus.

Es fallen keine Kosten an, solange der von Ihnen angelegte Betrag über der Mindesteinlage ist. Manche Offshore-Banken verfügen über Scheckbücher, allerdings ist die Zahl der jährlich ausstellbaren Schecks meist begrenzt, und das Überschreiten dieser Anzahl ist gebührenpflichtig. Der Kunde erhält meist eine Kreditkarte von Visa oder Mastercard, die er weltweit an Geldautomaten benutzen kann.

Wenn Sie sich für ein Offshore-Konto interessieren, sollte Ihr Interesse in erste Linie der Sicherheit Ihres Geldes gelten. Die meisten Offshore-Banken sind in den meisten Fällen unabhängige Geschäftszweige größerer Firmen, mit ihrem Standort entsprechenden Vorschriften und Regeln. Sollten Problem auftauchen, steht das Mutterunternehmen der Zweigniederlassung meist zur Seite auch wenn dazu keine rechtliche Verpflichtung bestehen sollte. In der Regel gilt meist jedoch je größer die Bank oder das Mutterunternehmen, umso besser. Die großen internationalen Banken sind meist die zuverlässigsten und Sie fühlen sich wahrscheinlich bei bekannten Namen besser aufgehoben als bei anderen. Bietet man Ihnen unwahrscheinlich hohe Zinssätze an, sind Sie meist genau das: unwahrscheinlich. Jedoch bieten skandinavische Banken, z.B. Banken aus Finnland, meist höhere Zinsen als der Durchschnitt - vermutlich um möglichst viel Kapital zu erzielen – und operieren schon über Jahre hinweg zuverlässig.

Viele Banken haben ein Schutzsystem, mit dessen Hilfe ein prozentualer Anteil der Bankeinlage bis hin zu einem Maximalbetrag im Falle einer Insolvenz gesichert ist (Guernsey, Jersey, die Isle of Man und andere Offshore-Banken bieten einen derartigen Schutz an). Die Höhe dieses Betrages bei verschiedenen Banken können Sie über Moody`s Investor Service oder Ihren Finanzberater erfahren. Ebenso können Sie so die Beurteilung deren Kreditwürdigkeit überprüfen. Alle Banken verfügen über ein Beurteilungssystem ihrer Kreditwürdigkeit, bei dem ein dreifaches „A“ für sehr gut steht. Die meisten geben über ihre Beurteilung gerne Auskunft, besonders wenn sie gut ist. Weniger als „AAA“ bedeutet nicht automatisch, dass die Finanzlage der Bank zweifelhaft ist.

In den Augen mancher sind Spar- und Depositenkonten nur für Anleger kleiner Summen interessant. Für diejenigen, denen größere Summen zur Verfügung stehen und die sich größere Rückläufe erhoffen, sind andere Anlageformen womöglich interessanter.

Vor Ihrer Abreise sollten Sie die zuständige Steuerbehörde informieren. Wenn Sie in dem Golfstaat, in dem Sie arbeiten, als Nicht-Einwohner gemeldet sind, sind Sie normalerweise von den Steuererhebungen Ihres Heimatlandes befreit und können so Steuern einsparen (oder völlig vermeiden). Sollten sie in Ihrer Heimat noch ein Konto führen um damit Kosten (z.B. Mietkosten) zu decken, sollten Sie die Beträge, die Sie darauf überweisen, so gering wie möglich halten. Wenn Sie noch Einkünfte in Ihrer Heimat beziehen (wie z.B. Miete), kann es sein, dass Sie dafür Steuern bezahlen müssen. Klären Sie dies mit dem Finanzamt oder Ihrem Steuerberater.

Offshore-Banking kann für Sie von Vorteil sein, wenn Sie hohe Zinsen erreichen aber dennoch kurz- oder mittelfristig über Ihr Geld verfügen wollen. Sie können von einem Offshore-Konto Geld auf andere Konten, einschließlich dem in Ihrem Heimatland, überwiesen. Des Weiteren können Sie Ihr Geld dort in verschiedenen Währungen hinterlegen und verwalten. Kunden wird meist Anonymität gewährleistet, es gibt keine Doppelbesteuerung, Absatzsteuer entfällt und die Zinsen sind steuerfrei.

Steueroasen

Es gibt über 50 offizielle Steueroasen die Offshore-Banking anbieten. Darunter sind die Kanalinseln (Jersey und Guernsey), die Isle of Man, Gibraltar und die Jungferninseln. Viele amerikanische, britische oder andere europäische Banken bieten Offshore-Banking an zahlreichen Orten an. Die meisten Zeitungen und Zeitschriften für Auswanderer, wie zum Beispiel Resident Abroad schalten Werbung für Offshore-Banken und ihre Dienstleistungen.
Die meisten dieser Banken bieten hoch verzinsliche Depositenkonten für kurz- oder mittelfristige Anlagen und Investmentpläne an. Konten haben eine Mindesteinlage von meist etwa 1.250 Euro und eine Höchsteinlage von circa 125.000 Euro. Bei höheren Beträgen können Sie einen besonderen Zinssatz verhandeln. Der Nachteil von Offshore-Konten ist, dass sie bezüglich der Fristen zur Abbuchung von Geld strenge Konditionen haben und das Nicht-Einhalten dieser bestraft wird. Sie können Beträge für sofortigen Zugriff oder auf eine bestimmte Zeit, z.B. von 30, 60, oder 90 Tagen bis zu einem Jahr oder mehr, anlegen. Die Zinsen werden in der Regel monatlich ausbezahlt. Es ist auch möglich, die Zinsen jährlich zu erhalten. In diesem Fall fallen die Zahlungen geringfügig höher aus.

Es fallen keine Kosten an, solange der von Ihnen angelegte Betrag über der Mindesteinlage ist. Manche Offshore-Banken verfügen über Scheckbücher, allerdings ist die Zahl der jährlich ausstellbaren Schecks meist begrenzt, und das Überschreiten dieser Anzahl ist gebührenpflichtig. Der Kunde erhält meist eine Kreditkarte von Visa oder Mastercard, die er weltweit an Geldautomaten benutzen kann.

Wenn Sie sich für ein Offshore-Konto interessieren, sollte Ihr Interesse in erste Linie der Sicherheit Ihres Geldes gelten. Die meisten Offshore-Banken sind in den meisten Fällen unabhängige Geschäftszweige größerer Firmen, mit ihrem Standort entsprechenden Vorschriften und Regeln. Sollten Problem auftauchen, steht das Mutterunternehmen der Zweigniederlassung meist zur Seite auch wenn dazu keine rechtliche Verpflichtung bestehen sollte. In der Regel gilt meist jedoch je größer die Bank oder das Mutterunternehmen, umso besser. Die großen internationalen Banken sind meist die zuverlässigsten und Sie fühlen sich wahrscheinlich bei bekannten Namen besser aufgehoben als bei anderen. Bietet man Ihnen unwahrscheinlich hohe Zinssätze an, sind Sie meist genau das: unwahrscheinlich. Jedoch bieten skandinavische Banken, z.B. Banken aus Finnland, meist höhere Zinsen als der Durchschnitt - vermutlich um möglichst viel Kapital zu erzielen – und operieren schon über Jahre hinweg zuverlässig.

Viele Banken haben ein Schutzsystem, mit dessen Hilfe ein prozentualer Anteil der Bankeinlage bis hin zu einem Maximalbetrag im Falle einer Insolvenz gesichert ist (Guernsey, Jersey, die Isle of Man und andere Offshore-Banken bieten einen derartigen Schutz an). Die Höhe dieses Betrages bei verschiedenen Banken können Sie über Moody`s Investor Service oder Ihren Finanzberater erfahren. Ebenso können Sie so die Beurteilung deren Kreditwürdigkeit überprüfen. Alle Banken verfügen über ein Beurteilungssystem ihrer Kreditwürdigkeit, bei dem ein dreifaches „A“ für sehr gut steht. Die meisten geben über ihre Beurteilung gerne Auskunft, besonders wenn sie gut ist. Weniger als „AAA“ bedeutet nicht automatisch, dass die Finanzlage der Bank zweifelhaft ist.

In den Augen mancher sind Spar- und Depositenkonten nur für Anleger kleiner Summen interessant. Für diejenigen, denen größere Summen zur Verfügung stehen und die sich größere Rückläufe erhoffen, sind andere Anlageformen womöglich interessanter.

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